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PSP-Kokon* 4. März 2007

Veröffentlicht von TAuSb in : InPuT, KÜNSTLER , 1 kommentar bisher

Die Berliner Künstlerin SvenJa hat ein sehr filigranes und vielschichtiges Objekt geschaffen. Die Grafiken wirken schon fast wie gestickt und die Beleuchtung von Innen schaffft noch mehr Transparenz. Zu Bewundern ist das Piece in den Schaufenstern der Brunnenstrasse 3.

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*Ein Kokon ist ein Gehäuse, welches die Larven verschiedener Insekten, besonders die Raupen der Schmetterlinge, anfertigen, um sich darin zu verpuppen.

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“…Hört auf euer Unterbewusstsein…” - Das Stromausfall Interview 27. Februar 2007

Veröffentlicht von TAuSb in : InPuT, KÜNSTLER, Stromausfall , 2kommentare

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Frank ist ein Berliner Urgestein in der Streetartszene. Als es den Begriff Streetart noch gar nicht gab, war er als STROMAUSFALL schon am Start und hat in der Stadt seine Spuren hinterlassen.

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Beschreibe kurz Dich und Deinen Style
> Ueberlasse ich denn Menschen. Ich als Kleiner Furz der Geschichte! Habe aber schon eine Meinung, ueber mich und Mein Style.

Wann und warum hast du streetart für dich entdeckt?
>Nach der Wende habe ich Berlin endeckt (GROSS-BERLIN) und damit die Geschichte. Auch die Stadt kann dir Liebe,Trost und Hass geben. Auch ich bin Berlin. STREETART-Modebegriff.

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Warum bist Du selber aktiv geworden?
In der Not Frisst der Teufel Fiegen , ich nicht.
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“…don´t believe the hype ” - Das Error76 Interview 26. Februar 2007

Veröffentlicht von TAuSb in : InPuT, KÜNSTLER, error76 , 1 kommentar bisher

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Ricardo Perez aka Error 76 ist ein Wahlberliner der ursprünglich aus dem schönen Hessenland stammt. Um genauer zu sein aus der Mega Mainhatten Metropole Frankfurt. Er ist seit 95 künstlerisch aktiv und sein Spezialgebiet ist der Siebdruck, speziell der Platinenstyle.
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give a short description of yourself and your style.

aggressive error dynamic- urban fiktionalism- out of system

when and how did you discover streetart?
When the streets called it art - Painted my 1st piece in 1995
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why did you become active in streetart?
cause I wanted trains and walls to carry my name

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“Enjoy streets, enjoy art , enjoy street-art…& free glue…” - Das SP-38 Interview 26. Februar 2007

Veröffentlicht von TAuSb in : InPuT, KÜNSTLER, SP-38 , 8kommentare

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SP-38 ist ein französischer Streetart Artist der in Mitte sehr aktiv ist. Seine blauen Artworks hängen überall im Zentralkiez. SP-38 hat auch eine PSP Shape für uns gestaltet. Wir freuen uns sehr :-) shape-vorne.jpg
give a short description of yourself and your style.
I’m a french painter,from Normandie, prisoner in Berlin-mitte since 1995.I’m also painting posters -like a colorcopymachine-& stick them everywhere (in the world?) My style is a mix of “figuration libre” ,pop-art, calligraphie, agit-prop,…or just a free-unstyle…

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when and how did you discover streetart?
In Paris, in the end of the 80es. It was a realy active movement here, with stencil,spray,poster and live painting. I’ve started with big colorfull paintings on paper, sticked outside. A good way for bring fast-free-art outside. Later, I was with “ZEN COPYRIGHT”, a group of artists active in the underground-squatt-scene. When I came in Berlin in 95, it was a dream for street-art…so much empty walls.

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why did you become active in streetart?
It was something new; a possibility to show my work in a unconventional art place, and too express others ideas, to meet others artists, and to move…and change something in “grey” cities, with more colors and poésie…and how to create in another way…not only in closed place.

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what kind of responses (reactions oder feedback) have you received on your artwork?
a lot : from “Wow” to “Shit” ,from people who like to collect my posters in the streets (illegaly) to people who like “delation”…( call the police)

what provoked you to chose an illegal artform?
I don’t think “postering” is illegal (not yet)… & I prefer to think about the contents and the surroundings of my actions.The illegal aspect is only for people who are agaisnt, Most of the time, I “work” in a day time, like a “normal job” , without “masque”..

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what do you think about the present streetart hype?
I don’tnow…it’s massive, and more “commercial”? Street-art must be (outside) an expression of freedoom ; not a faschion-atitude.

How do you see your future as a streetart artist ?

at the beach, but busy.

Your message to the people (out there):
Enjoy streets, enjoy art , enjoy street-art…& free glue…

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Hier ist der Zeitungsartikel aus der taz:

Mitte gehörig die Meinung kleben

Mit Plakaten protestiert der Street-Artist SP 38 gegen die Yuppisierung des Innenstadtbezirks und den neoliberalen Zeitgeist. Trotzdem sieht er sich nicht als politischen Künstler: “Ich mache urbane Poesie”, sagt der Franzose über seine Arbeit

von André Glasmacher

SP 38 hat eines mit Comic-Cowboy Lucky Luke gemeinsam: Er ist schneller als sein Schatten - wenn auch nur mit dem Kleisterpinsel. Sein Künstlername, der auf einen französischen Polizeirevolver Bezug nimmt, spielt auf das Talent der Comiclegende an, sagt der Franzose etwas ironisch und mit so leiser Stimme, dass man ihn kaum versteht. Dabei streicht er sorgfältig die Ränder des Plakates glatt, das er gerade in der Auguststraße in Mitte auf eine Häuserwand geklebt hat. (more…)

“…wer nicht aktiv teilnimmt ist halbtot ” - Das Tagno Interview 22. Februar 2007

Veröffentlicht von dazzle in : InPuT, KÜNSTLER, Tagno , 2kommentare

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Tagno ist den klassischen Weg des Graffities gegangen. Er hat Animation in Potsdam Babelsberg studiert. Tagno hat eine großartige Installation (Animation) in der Backjumps Expo in Tokio ausgestellt.

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Beschreibe kurz Dich und Deinen Style
Ich write seit 88 und setze mich seither schwerpunktmaessig mit schrift auseinander. es fliesen auch immer figurative oder cartoonartige elemente mit ein. heute write ich wie ich meditieren wuerde. es entspannt mich und es muss nicht mehr bedeuten als einen tanz. allerdings perfekt ausgefuehrt. manchmal tut es aber auch gut sich nur zu raeuspern um einen klumpen auszuspucken.
meine arbeit die sich von der strasse nach innen verlagert hat ist da vielschichtiger und staerker bedeutungsschwanger. hier lasse ich auch nicht die funktion der schrift ausser acht, die beim writing ihrer rolle als informationsgeber und konservator von information beraubt wird. mein name auf der strasse, dessen phonetische bedeutung neben dem reinen klang und der reinen form keine bedeutung braucht, hat im raum, in der situation der ausstellung seine brisanz verloren. aus diesem grund beziehe ich mich wieder auf die eigentliche aufgabe der schrift, lesbare information abzugeben und dennoch mit dem bild, dem gegenstaendlichen und dem symbolhaften eine symbiose einzugehen und zusammen in mehreren schichten zu funktionieren.

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Wann und warum hast du streetart für dich entdeckt?
ich habe streetart nicht fuer mich entdeckt. streetart hat mich entdeckt.

Warum bist Du selber aktiv geworden?
ich war von anfang an aktiv. es ist ein muss aktiv zu bleiben. wer nicht aktiv teilnimmt ist halb tot.

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